Abschnittsübersicht

  • Kontakt zur Studierendenvertretung Bamberg:

    Besucher_innen:
    Dominikaner Str. 2a | Raum 101
    Eingang über die efeuüberwachsene Treppe im Schlenkerla-Biergarten

    Post: Kapuzinerstraße 25
    96047 Bamberg
    email: studierendenvertretung@uni-bamberg.de
    Tel:0951-863-1214
    Bürozeiten: Mo bis Do 10-12 Uhr

  • News & Aktuelle Termine:


    Termine:


    News:

    • Das Gleichstellungsreferat veranstaltet dieses Jahr Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie. Mehr Informationen und das Programm: hier
    • Das Semesterprogramm der freien uni bamberg ist online
    • Stellungnahme zum Farbanschlag auf das Balthasar: Stellungnahme
    • Der studentische Konvent hat am 2. Mai 2011 eine Stellungnahme zur Wahl des/der Universitätspräsident_in veröffentlicht. Zu lesen hier.
    • Der studentische Konvent hat eine Stellungnahme zur Erhöhung der Studiengebühren verabschiedet. Zu lesen hier.

    • Das Antirassismus/Antifaschismus-Referat der Studierendenvertretung stellt einen AntirassismusTraining-Koffer zur Ausleihe zur Verfügung. Infos zu den Materialien findet Ihr hier. Oder Ihr kommt im Büro vorbei. Bei Interesse einfach eine email an studierendenvertretung@uni-bamberg.de

    • Der studentische Konvent hat eine Stellungnahme zu den geplanten Kürzungen im Hochschulbereich verabschiedet.



  • Referate des Fachschaftenrats:

  • Protokolle der Studierendenvertretung:

  • Informationen & Materialien:


  • Der Fachschaftenrat:

    • Mitglieder (ab WS 09/10):


      • Hagen Schmidt, Jens Kußmann - Fachschaft GuK (Infos der Fachschaft GuK findet ihr in diesem VC-Kurs: http://vc.uni-bamberg.de/moodle/course/view.php?id=7625
      • Jan-David Freund, Tobias Rausch - Fachschaft Huwi
      • Marcel Escher, Vera Schulze - Fachschaft SoWi
      • Michael Mahr, Nora Fteimi - Fachschaft WIAI
  • Kontaktadressen der einzelnen Referate:

      • Referat für Antirassismus / Antifaschismus - sprecherrat@sv.uni-bamberg.de
      • Referat für Balthasar - programm@balthasar-bamberg.de
      • Referat für Finanzen - sprecherrat@sv.uni-bamberg.de
      • Referat für Gleichstellung - gleichstellung.sv@uni-bamberg.de
      • Referat für Hochschulpolitik - hopo-bamberg@gmx.de
      • Referat für Kultur - kulturrat.sv@uni-bamberg.de
      • Referat zur Pflege der nationalen und internationalen Beziehungen
      • Referat für Soziales - referat.soziales@googlemail.com
      • freie uni bamberg - freieuni@studierendenvertretung-bamberg.de
      • Ökologiereferat - oekologiereferat@googlemail.com
  • Woche gegen Sexismus

    Montag, 30.11.09, 20:00Uhr, Balthasar: Lesung mit Sonja Eismann

    Dienstag, 01.12.09 20:00Uhr, Balthasar: Boys don´t cry

    Mittwoch, 02.12.09 20:00Uhr, Balthasar: Buchvorstellung: Unsa Haus

    Donnerstag, 03.12.09 20:00Uhr: Die Diktatur des <man> Von der Schwierigkeit in linken deutschen Medien geschlechtsneutral zu sprechen.

    Freitag, 04.12.09
    • 18:00Uhr, Balthasar: Die Krux der Frauenpolitik
    • 21:00Uhr, Balthasar: "Ich weiß sie singen nicht für mich [...] und trotzdem finde ich sie super"
    Samstag 05.12.09 19:00Uhr, Balthasar: Gender Mainstreaming und Social Justice. Wie gerecht kann EU-Geschlechterpolitik sein?

  • Archiv:

    20.01.: freie uni bamberg ENTFÄLLT! Es findet allerdings ein fub-Vorbereitungstreffen für das SoSe11 statt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Ab 19:30 im Balthasar.
    24.01.: öffentliche Sitzung des studentischen Konvents. 20Uhr in der Fachschaft GuK (Austraße 37, 1. Stock).
    25.01.: KONTAKT-Vorbereitungstreffen des Kulturreferats ab 19Uhr im Büro der Studierendenvertretung (Kapuzinerstr. 25). Alle Interessierten herzlich willkommen!
    25.01.: Kultursplitter der Fachschaft GuK in der Aula der Uni. Ab 20Uhr.
    27.01.: freie uni bamberg: Nationalbolschewismus. Zum dialektischen Verhältnis von Nationalismus und Sozialismus. Von Philipp Eichhorn. 20Uhr im Balthasar. Mehr Infos.

    12.01.2011: Gespräch mit dem Präsidium der Uni Bamberg. Teilnahmeanmeldung bitte an: studierendenvertretung@uni-bamberg.de

    13.01.2011: freie uni bamberg mit Christian Heller. Meine Daten in meiner Festung. Kleine Kritik der Privatsphäre. Wie immer ab 20Uhr im Balthasar. Mehr Infos.

    17.01.2011: öffentliche Sitzung des Fachschaftenrats. 20Uhr im Balthasar.

    15.12.2010: Hörspielabend mit Simone de Beauvoir. Ab 20Uhr im Balthasar.
    16.12.2010: freie uni bamberg: "Islamkritik vs. westlichen Kulturrelativismus". Von Mina Ahadi. Ab 20Uhr im Balthasar.
    16.12.2010: Billy Wilder Filmabend. Präsentiert vom Kulturrat. Ab 20Uhr in der Aula.
    7.12.: freie uni bamberg: Das kunterbunte Universium der Wenzel Storch. Vortrag und Filmvorführung von und mit Wenzel Storch. 20Uhr im Balthasar.

    09.12.: Buffy Matters: Kulturindustrie aus (linker) Fanperspektive. Vortrag von Tilman Kallenbach. 20Uhr im Balthasar.

    10.12.: Bildung ist Menschenrecht – Demonstration für ein gerechtes Bildungssystem.
    15°°Uhr, Auftaktkundgebung/Treffpunkt: Markusplatz.
    http://bildungsdemo.blog.de/

    13.12.: öffentliche Sitzung des Fachschaftenrates. 20Uhr im Balthasar.
    02.12.2010: studentische Vollversammlung!
    Feki: 12-14Uhr, F137
    Innenstadt: 14-16Uhr, U2/025
    TOPs u.a.:
    Die Arbeit der Referate, Hochschulpolitik, Bildungsstreik, Studiengebühren,...
    28.10.2010: freie uni bamberg: Jörg Sundermeier referiert über 'Linkes Verlegen in Deutschland'. 20Uhr im Balthasar.

    Jörg Sundermeier leitet gemeinsam mit Werner Labisch den Verbrecher Verlag. Der Verbrecher Verlag ist ein Berliner Kleinverlag mit Programmschwerpunkt in den Bereichen Belletristik, Sachbuch, Kunst und Comic. Er zählt zu den bekanntesten deutschen Independent-Verlagen. Und zu den bekanntesten linken Verlagen in Deutschland. In seinen politischen Büchern steht er der Wochenzeitung Jungle World nahe.
    Ebenso wie die Jungle World möchte der Verbrecher Verlag eine kritische Linke wiederbeleben, die in der Tradition der Frankfurter Schule (Adorno, Horkheimer, Marcuse u. a.) steht. Diese soll durchaus aktivistisch sein, aber dennoch die eigenen Positionen permanent kritisieren und hinterfragen. Ziel des Verbrecher Verlages ist es, an der Herausbildung einer antiidentitären und heterogenen Bewegung teilzuhaben, die die Verhältnisse durch Kritik und ihre eigene Positionen durch Selbstkritik verbessert. Bleibt nur die Frage: Wie geht das? Und schließlich die Frage: Wie geht das gut?

    Jörg Sundermeier lebt als freier Autor, Verleger und Programmleiter des Verbrecher Verlags in Berlin. In der Jungle World erscheint seit 1999 seine Kolumne »Der letzte linke Student«. 2004 erschien die Kolumnensammlung »Der letzte linke Student« im Alibri Verlag, im Herbst 2010 »Heimatkunde: Ostwestfalen« in der Edition Cadeau bei Hoffmann & Campe.
    Zuletzt hat er am 19.06.2008 in der FUB aus seinem Buch »Der letzte linke Student« gelesen.

    04.11.2010: freie uni bamberg: Andreas Kallert referiert zu 'Von Stundenzetteln, Tauschringen und Äquivalenzökonomie: Fetischisiertes Denken als Verkehrung der wirklichen Welt. 20Uhr im Balthasar.

    08.11.2010: öffentl. Sitzung des student. Konvents um 20Uhr im Balthasar
    Podiumsdiskussion

    Kleidersammlung

    NPD-Parteitag

    Der Fachschaftenrat der Universität Bamberg hat in seiner Sitzung vom 26.04.2010 einstimmig beschlossen, den Aufruf der Nordbayerischen Bündnisse gegen Rechtsextremismus anlässlich des Bundesparteitags der NPD zu unterstützen. Alle Studierende werden aufgerufen, sich an den Protesten gegen den NPD-Parteitag zu beteiligen.

    Das Aktionsprogramm des Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus am 04./05.Juni findet ihr hier: http://www.bamberg-gegen-rechtsextremismus.de/.
    Unter anderem:
    Alarmstufe: Braun - Bamberger Studis sagen Stopp!" (COE) Freitag ab 11Uhr Ecke Mußstraße/Schlüsselstraße.
    und Menschenkette ab 16:30: Sammelpunkt 4. Mußstraße/Regensburger Ring - Fachschaftenrat der Universität Bamberg, Unabhängie Studenteninitiative e.V., Kath. Hochschulgemeinde, Ev. Hochschulgemeinde, collegium oecumenicum

    zudem findet am Freitag, 4.Juni ab 17:30 eine Kundgebung und anschließende Demonstration unter dem Motto Lichterkette Stacheldraht - Normalität im deutschen Staat statt. Mehr Infos hier: http://lichterkettestacheldraht.blogsport.de/

    festival contre le racisme


    festival contre le racisme
    07.-12.Juni 2010: festival contre le racisme: wi(e)der Deutsche Zustände?!

    Vorträge und Filmnacht jeweils ab 20Uhr im Balthasar
    Abschlussparty in der Mensa-Austraße

    Montag: 3000 Jahre Untergang des Abendlandes (Gehard Henschel)
    Dienstag: Wie „weich“ ist der deutsche Nationalismus im Fußball? (Gerd Dembowski)
    Mittwoch: Deutschlands Stoßtrupp „ Der Bund der Vertriebenen“( BDV) in der deutschen
    Nachkriegsgeschichte (Erich Später)
    Donnerstag: „Wirksamste Instrumente der deutschen Außenpolitik“
    Die weltweite Einflussarbeit der parteinahen Stiftungen (Jörg Kronauer)
    Freitag: Erlösung durch Trash. Antideutsche Filmnacht.
    Samstag: Abschlussparty mit KING FEHLER


    • Die Ergebnisse der Hochschulwahlen findet Ihr hier: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/verwaltung/justitiariat/Dateien/Wahlen/Wahlen_2010/Gesamt_Ergebnis_2010_.pdf

      Offener Brief zur Lage der Universität
      oder: Wie durch „Sachzwänge“ die Gebührenerhöhung politisch herbeigeredet wird

      An alle Mitglieder der Universität

      Ein Gegenplädoyer des hochschulpolitischen Referat der Studierendenvertretung Bamberg

      Am 23. Dezember 2009 wurde die Absenkung der sogenannten ‚Studienbeiträge‘ (im Folgenden Studiengebühren) vom Senat der Universität Bamberg beschlossen. Dieser Beschluss musste, nach einer Sitzung der AG Studienbeiträge und einer Überarbeitung des ursprünglichen Antragstextes, in der Senatssitzung am 10. Februar 2010 erneut bestätigt werden, ehe die Studiengebühren zu diesem Semester auf 400 € abgesenkt wurden.

      In der Sitzung des Senates am 10. Februar 2010 wurde beschlossen – zeitgleich mit der Absenkung – eine Klausel aufzunehmen, welche vorsieht, die Höhe der Gebühren zu Beginn des Wintersemesters 2010/2011 bedarfsorientiert neu festzulegen. Was folgt daraus? Am 10. November 2010 wird vom Senat ein „Hearing“ veranstaltet, welches sich der Bedürfnisse verschiedenster Universitätsangehöriger annimmt, um diese in der Entscheidung über die künftige Höhe der Studiengebühren in der Dezembersitzung des Senates gegebenenfalls berücksichtigen zu können. Ferner sollen dem Senat drei Szenarien vorgelegt werden, wobei einmal von Studiengebühren von 300 Euro, einmal von 400 Euro und schließlich von 500 Euro ausgegangen werden soll. Diese Szenarien sind dafür da, die Nutzenerwartung und die Folgen der Absenkung hervorheben, um auf dieser Grundlage in der Dezembersitzung des Senates eine erneute Festlegung der Höhe der Studiengebühren an der Universität Bamberg beschließen zu können.

      In einer Stellungnahme des hochschulpolitischen Referates der Studierendenvertretung vom Mai 2010 haben wir bereits darauf hingewiesen, dass die Absenkung der Studiengebühren nur als politischer Akt verstanden werden kann. Es erscheint uns an der Zeit durch diese Informationen unseren Beitrag zur hochschulpolitischen Transparenz zu leisten.

      Mit der (Schein-)Debatte einer Kosten-Nutzen-Rechung bleiben die Akteur_innen weit hinter dem politischen Charakter der Entscheidung zurück. Falls im November tatsächlich ein Ergebnis in der Form vorliegen sollte, dass Fakultäten, Bibliotheken, Universitätsverwaltungen mit mehr Geld – aller Studierenden – mehr einkaufen können, ist diese Rechnung vielleicht logisch nachvollziehbar, in Bezug auf die Entscheidung der Absenkung der Studiengebühren jedoch irrelevant. Nimmt mensch zur Kenntnis, dass es sich bei der Entscheidung im Senat vom 23. Dezember letztendlich nur um eine politische Entscheidung handeln konnte, ist die Bedarfsanalyse mit einer Kosten- Nutzen-Rechnung widersinnig.

      Die Entscheidung war, der Unterfinanzierung, Wettbewerbslogik und Elitebildung im Bildungsbereich entgegenzuarbeiten. Keinesfalls war es das Ziel durch eine Reduzierung der Studiengebühren einen ökonomischen Nutzen für die Otto-Friedrich-Universität Bamberg hervorzurufen. Beschwerden über die Streichung von Stellen und sogenannten Leistungen durch Absenkung der Studiengebühren sind verkürzt und liegen falschen Voraussetzungen zu Grunde. Solche Stellen fördern die Prekarisierung von Lehrenden und Forschenden und eine Stärkung der Verunsicherung, der Demotivierung und des Konkurrenzdenkens. Beklagen ist richtig und wichtig. Jedoch muss die fehlende staatliche Finanzierung der zentrale Kritikpunkt sein.

      Da es sich um eine politische Entscheidung handelt, wäre die einzig richtige Antwort, nicht die Lösung in einer erneuten Erhöhung der Studiengebühren zu suchen, sondern politische Forderungen zu stellen. Ein Festhalten an prekären Arbeitsverhältnissen, die Abkehr der Einheit von Forschung und Lehre (z.B. durch sogenannte Lehr-/ Forschungsprofessuren) und Bildung als Kosten-Nutzen- Rechnung zu betrachten sind sicher mögliche und doch hier gerade die falschen Wege.

      Eine Reduzierung der Studiengebühren verbunden mit einer Botschaft, die sich für eine autonome und kritische Hochschule ohne Gebühren, Rassismus, Sexismus, Leistungsdruck sowie für den freien Zugang zu Hochschulbildung für alle starkmacht: Dies wäre eine politische Entscheidung. Sie wäre mit Sicherheit besser und stringenter, als eine bloße Reduzierung der Studiengebühren, welche eine Neufestsetzung nach neun Monaten auf Grundlage einer Kosten-Nutzen-Bewertung vorsieht.

      Diese Diskussion sollte jedoch nicht über aus Studiengebühren finanzierte Kopien und Tutorien stattfinden. Gerade wenn es die Institution betrifft, müssen wir dringend die Bedingungen neu denken, unter welchen wir uns der Funktion der Universität widmen. Bedürfnisse der Universität – weitergedacht als in Zahlen der Addition und Subtraktion. Universität gedacht in Verwirklichungsmodellen von Wissen und Kritik anstelle von Finanzierungsmodellen. Politische Entscheidungen, die auch als solche identifiziert werden.

      Das „Hearing“ am 10. November 2010 wird sicher verschiedenen Akteur_innen Gehör schenken. Auch wird die Verwaltung sicher noch ausgefeiltere Zahlenkalkulationen vorlegen, als dies in den vergangenen Monaten der Fall gewesen ist. Nicht zuletzt die trotz Unterfinanzierung neugeschaffene Stelle, die die Ausgaben der Studienbeiträge universitätsweit bündeln und dokumentieren soll, wird farbenfrohe Tabellen mit roten und schwarzen Zahlen aufweisen. Vielleicht werden sogar wieder einzelne Fragen zu einzelnen Zahlen gestellt, die hoffentlich beantwortet werden können. Den eigentlichen Problemen wie eben z.B. der mangelnden staatlichen Finanzierung sowie der sozialen Unverträglichkeit von Studiengebühren wird in dem „Hearing“ wohl kaum Gehör geschenkt werden. Es könnte eine Veranstaltung zur Lage der Bedürfnisse der kleinen und großen Zahlen werden.

      Das hochschulpolitische Referat der Studierendenvertretung möchte auch an dieser Stelle darauf hinweisen, dass immer Dienstags, um 20 Uhr im Balthasar Anhörungen („Hearings“) oder ja sogar Diskussionen stattfinden. Bis zum November werden auch wir uns mit den Bedürfnissen der Universität beschäftigen. Auf dem Programm stehen wissenschaftliche/politische Texte, mit denen wir uns den aktuellen Bedürfnissen der Universität annähern möchten. Hierzu laden wir alle Studierenden, Dozierenden und Verwaltenden recht herzlich ein und werden weiter informieren.

      Die Studierendenvertretung setzt sich weiterhin gegen jegliche Form von Gebühren und Zugangsbedingungen im Bildungssystem ein. Wir würden uns sehr freuen, wenn mit diesem Brief eine öffentliche Diskussion in Gang gesetzt wird und freuen uns auf Zuschriften und Diskussionsbeiträge.

      Das hochschulpolitische Referat der Studierendenvertretung kann unter hopo-bamberg@gmx.de per Email erreicht werden.

      Studiengebühren:
      Nicht notwendig durch Sachzwang,
      sondern ungerecht ab Erhebung.
      Studiengebühren abschaffen!







      Stellungnahme zur Absenkung der sogenannten Studienbeiträge

      Die Stellungnahme des FSR vom 23.01.2010 sowie die Stellungnahme des Studentischen Konvents vom 29.01.2010 zur Absenkung der sogenannten Studienbeiträge ist jetzt hier im VC Kurs als PDF abrufbar.


      link

      dora

      Das Antifa-Referat der Studierendenvertretung ruft alle Studierenden dazu auf, sich an den Protesten gegen den - europaweit größten - Naziaufmarsch in Dresden am 13.Februar 2010 zu beteiligen! Auch dieses Jahr werden bis zu 8.000 Nazis erwartet, um an die deutschen 'Opfer' der Bombardierung Dresdens vor 65 Jahren zu erinnern und ihren Geschichtsrevisionismus freien Lauf zu lassen.
      Infos und Aufrufe findet ihr u.a. hier:
      http://venceremos.antifa.net/13februar/2010/aufruf.htm
      http://dresden1302.noblogs.org/post/2009/12/18/b-ndnisaufruf-zu-den-aktionen-gegen-den-naziaufmarsch-am-13.02.2010-in-dresden
      Wer sich von Bamberg aus auf den Weg nach Dresden machen möchte, kann sich hier informieren:
      http://sds-linksjugend-bamberg.blogspot.com/
      Zwei Busse fahren von Bamberg aus nach Dresden: Abfahrt 07Uhr beim Postgebäude gegenüber dem Bahnhof, Rückfahrt 17Uhr. Kosten liegen bei 14Euro. Bei Interesse wendet euch an den SDS (siehe oben).
      08.–14.06. festival contre le racisme
      08.06. - 20 Uhr, Turning a Dream into a Nightmare – Menschenrechte contra staatliche Souveränität (von der Osten-Sacken)
      09.06. - 10 Uhr, Workshops zu antirassistischer Bildungsarbeit
      09.06. - 20 Uhr, Antiziganismus in Europa – die gesellschaftliche und staatliche Ausgrenzung von Sinti und Roma (Wenzel)
      10.06. - 20 Uhr, Human Rights Education vs. Education for Democratic Citizenship
      11.06. - 20 Uhr, Film „Abortion Democracy“ (Diehl und Feministische Plattform Bamberg)
      12.06. - 20 Uhr, Friedhofsführung: „Erinnern statt vergessen. Zeugnisse von Verfolgung und Widerstand im Bamberger Friedhof “ (VVN/BdA-Bamberg)
      13.06. - 14 Uhr, Kulturpolitisches Picknick
      13.06. - 21 Uhr, Abschlusskonzert mit Bambix (Nl, Punkrock) und Oh Marita (Nbg., Indie) im Live-Club
      14.06. - 18 Uhr, NutzerInnenplenum im Balthasar, www.balthasar-bamberg.de
      16.06. - 9 - 18 Uhr, Hochschulwahlen
      17.06. - 20 Uhr, Elite sein. Wie und für welche Gesellschaft sozialisiert eine studentische Korporation?, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      18.06. - 20 Uhr, Frauenhandel – auch jenseits von Zwangsprostitution, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      23.06. - 19 Uhr, Theaterpädagogik Teil II (Praxis, Praxis, Praxis), freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      25.06. - 20 Uhr, Nepal – eine kleine maoistische Revolution, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      29.06. - 18 Uhr, öffentliche Sitzung der Referentinnen und Referenten des FSR, im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      29.06. - 20 Uhr, öffentliche Sitzung des Fachschaftenrates, im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      30.06. - 20 Uhr, Theateraufführung des Stücks "Caligari" der Spielmaschine, im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      01.07. - 20 Uhr, Theateraufführung des Stücks "Caligari" der Spielmaschine, im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      02.07. - 20 Uhr, Nationales Vergangenheitsrecycling – Die postnazistische Allianz der Generationen im deutschen Kollektiv, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      03.07. - 21 Uhr, Literarische Leselampe (Thema Faelle), im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      09.07. - 20 Uhr, Geschichte und Ohnmacht – Über den Gegenstand des ‘Kapital’, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      14.07. - 20 Uhr, Feminismus III: Feminismus und Queer Theory, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      16.07. - 20 Uhr, Romantische Zweierbeziehung, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de
      23.07. - 20 Uhr, GEORG PAUL THOMANN: Die Eigenurintherapie des Realen – Ein Powerpoint‐Infotainment von monochrom, freie uni im Balthasar www.balthasar-bamberg.de