Topic outline

  • General/Allgemeines

    Theses

    Are you interested in writing your thesis at the Human-Computer Interaction Group?

    Great! A selection of thesis topics suggested by the members of the HCI group is provided below. If one of these topics caught your interest, please contact the respective group member or Prof. Dr. Tom Gross directly.

    Of course we highly welcome your individual initiative as well. So if you were inspired by the content of one of our courses and therefore already developed your own idea for a topic, please feel free to contact us.

    Theses with us are generally written with MS Word and in English language, but certainly LaTex and also German language are possible.


    Abschlussarbeiten

    Sie möchten gerne Ihre Abschlussarbeit am Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion schreiben?

    Sehr gerne! Weiter unten finden Sie eine Auswahl konkreter Abschlussarbeitsthemen unserer Mitarbeiter. Sollte ein Thema Ihr Interesse geweckt haben, setzen Sie sich bitte mit dem jeweils angegebenen Ansprechpartner oder mit Prof. Dr. Tom Gross in Verbindung.

    Natürlich begrüßen wir Ihre Eigeninitiative ebenfalls sehr. Sollten Sie also, basierend auf den Inhalten unserer Veranstaltungen, bereits eigene Ideen für ein Thema entwickelt haben, kontaktieren Sie uns gerne.

    Abschlussarbeiten werden bei uns i.d.R. mit MS Word und in englischer Sprache geschrieben, aber natürlich ist auch LaTex und das Verfassen in deutscher Sprache möglich.



  • BSc, MSc

    Rendering of Messages to Ambient Displays

    Ambient displays use peripheral devices to abstractly present information or states. Those displays can be used to make users aware of incoming notifications in a less obtrusive way. For displaying information, ambient displays use simple representations, such as lights, sounds or motion of objects. This thesis aims at creating a concept for rendering phone notifications to ambient displays of a specific modality (e.g., auditory, vision, haptic) for displaying different information using the same ambient display. Users should not only receive information about the existence of a new phone notification but also about the sender and the content.

    Rendering von Nachrichten auf ambienten Displays

    Ambiente Displays nutzen periphäre Geräte zur abstrahierten Päsentation von Informationen oder Zuständen. Diese Displays können genutzt werden um den Benutzer auf eintreffende Benachrichtigungen in einer weniger aufdringlichen Weise aufmerksam zu machen. Um Informationen anzuzeigen, nutzen ambiente Displays einfache Repräsentationen, wie Licht, Geräusche oder die Bewegung von Objekten. Diese Arbeit hat zum Ziel, ein Konzept zum Rendering von Smartphone Benachrichtigungen auf ambiente Displays einer bestimmten Modalität (z.B. auditiv, visuell, haptisch) zu erstellen um verschiedene Informationen auf dem selben ambienten Display anzuzeigen. Benutzer sollen nicht nur Informationen über die Existenz einer neuen Smartphone Benachrichtigung erhalten, sondern auch über den Sender und den Inhalt der Benachrichtigung.

    Eignung: BSc, MSc1
    Ansprechpartner: Anna-Lena Müller
    Status: Frei


    • MSc, BSc

      Cross-Device Boundary Management

      Today’s information and communication technology is getting increasingly powerful and connected – with modern laptops, tablets, and smartphones we can be online anytime and anyplace. This entails great flexibility, but also has downsides. In this thesis we want to analyse how users use their devices and when and where they are available to other users and when and where not. Based on this analysis we want to draw conclusions concerning requirements for future software applications and apps for the effective and efficient communication and cooperation among users.

      Cross-Device Boundary Management

      Die heutige Informationstechnologie wird immer leistungsfähiger und vernetzter – mit modernen Laptops, Tablets und Mobiltelefonen können wir jederzeit und allerorts online sein. Dies bringt eine große Flexibilität mit sich, birgt aber auch Nachteile. In dieser Abschlussarbeit soll analysiert werden, wie Benutzerinnen und Benutzer ihre verschiedenen Geräte nutzen und wann und wo sie für andere Benutzerinnen und Benutzer erreichbar sind bzw. nicht. Daraus sollen Rückschlüsse für Anforderungen an künftige Anwendungen und Apps zur effektiveren und effizienteren Kommunikation und Zusammenarbeit gezogen werden.

      Eignung: MSc, BSc1
      Ansprechpartner: Tom Gross Status: Frei
      • MSc, BSc

        Tools and APIs for a Digital Collaboration Ecology

        The research area of Computer-Supported Cooperative Work (CSCW) has a long tradition and many great theories, concepts, and tools came out of it. Yet, digital collaboration in companies is only now getting common-place. In this thesis we particularly investigate free open-source digital collaboration tools with a special focus on open Application Programming Interfaces (APIs). The goal of this thesis is to develop a concept and system of a cross-platform integrated digital collaboration ecology spanning different platforms (e.g., macOS, Windows, Linux, iOS, Android).

        Werkzeuge und APIs für die Digital Collaboration Ecology

        Die Forschung im Bereich der rechnergestützten Gruppenarbeit (Computer-Supported Cooperative Work, CSCW) hat eine lange Tradition und hat viele großartige Theorien, Konzepte und Werkzeuge hervorgebracht. Allerdings erfährt die Digital Collaboration gerade jetzt eine große Verbreitung in Unternehmen und wird zur Selbstverständlichkeit. In dieser Abschlussarbeit  werden freie Open-Source-Werkzeuge zur Digital Collaboration insbesondere mit Blick auf deren offene Schnittstellen (Application Programming Interfaces, APIs) analysiert. Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts und eines Systems zur geräteübergreifenden Zusammenarbeit (z.B.: macOS, Windows, Linux, iOS, Android).

        Eignung: MSc, BSc1
        Ansprechpartner: Tom Gross Status: Frei


        • MSc, BSc

          Multimodal Concepts for Ambient Notifications

          Multimodal systems support an interaction between the system and the user that features multiple human senses (e.g., visual, auditory, tactile). Ambient notifications present information to the users in the ambience of their environment—particularly leveraging on their peripheral perception. In this thesis we particularly investigate concepts that orchestrate different modalities into an integrated approach. The goal of this thesis is to develop a concept and system to present information to the users in the periphery of their perception via images, sounds, etc.

          Multimodale Konzepte für Ambiente Benachtrichtiungen

          Multimodale Systeme unterstützen bei der Interaktion zwischen dem System und den Benutzerinnen und Benutzern verschiedene menschliche Wahrnehmungskanäle (z.B.: visuelle, auditive, taktile). Ambiente Benachrichtigungen präsentieren Informationen in der Umgebung der Benutzerinnen und Benutzer – und nutzen dazu die periphere Wahrnehmung. In dieser Abschlussarbeit werden Konzepte für ambiente Benachrichtigung, welche verschiedene Wahrnehmungskanäle orchestrieren betrachtet. Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts und eines Systems zur Präsentation von Information in der Peripherie der Benutzerinnen und Benutzer via Bilder, Geräusche, usw.

          Eignung: MSc, BSc1
          Ansprechpartner: Tom Gross Status: Frei


          • BSc, MSc

            Experience Sampling Tool for Boundary Management Studies 

            The Experience Sampling Method (ESM) is a research methodology that allows capturing the thoughts, feelings, or behaviours of study participants by repeatedly asking them the same questions throughout the day. This method can be used for a variety of different research fields, including availability and interruptibility research. According to Boundary Management literature, availability for different life domains (e.g., Work and Family) varies depending on different factors, including the current social role and current task. To get deeper insight into the availability and interruption preferences of different users, in this thesis an existing tool supporting boundary management should be extended so it can be used to conduct experience sampling studies using the transitions between life domains as triggers for questionnaires.

            Experience Sampling Toolkit zum Einsatz in Boundary Management Studien

            Die Experience Sampling Methode (ESM) ist eine Forschungsmethode die es erlaubt die Gedanken, Gefühle oder das Verhalten von Studienteilnehmenden zu erfassen, in dem diesen wiederholt, über den Tag verteilt, die gleichen Fragen (Sampling) gestellt werden. Diese Methode kann für verschiedenste wissenschaftliche Fragestellungen eingesetzt werden, darunter auch Verfügbarkeits- und Unterbrechbarkeitsforschung. Laut Boundary Management Literatur ist die Verfügbarkeit für verschiedene Lebensreiche (z.B. Arbeit und Familie) abhängig von verschiedenen Faktoren, darunter die aktuelle soziale Rolle oder die aktuelle Aufgabe. Um tiefere Einblicke in die Verfügbarkeit und Unterbrechbarkeit von Benutzerinnen und Benutzern zu erhalten, soll in dieser Arbeit ein bestehendes Boundary Management Tool erweitert werden, sodass damit auch Experience Sampling Studien durchgeführt werden können in denen Bereichsübergänge zwischen Lebensbereichen genutzt werden um Fragebögen zu Triggern.

            Eignung: MSc, BSc1
            Ansprechpartner: Anna-Lena Müller
            Status: Frei


            • MSc

              Managing Notifications on Multiple Devices 

              The variety of multifarious connected devices we are facing in today’s daily lives leads to a huge amount of notifications. Often the same notifications are presented on different devices and interrupt or disturb users more than once. This thesis aims at developing a concept and a prototype providing efficient configuration options to choose the device of notification delivery depending on the relevance and content of a notification and the user’s current task. Hence, the multiple delivery on several devices will be prevented, but also less relevant information does not disturb the user in his or her task. 

              Verwaltung von Benachrichtigungen auf mehreren Geräten

              Die Vielzahl an unterschiedlichen verbundenen Geräten, die uns heutzutage im täglichen Leben begegnen führen zu einer großen Anzahl an Benachrichtigungen. Oft wird die selbe Benachrichtigung auf verschiedenen Geräten präsentiert und unterbrechen oder den Benutzer oder die Benutzerin mehrmals. Diese Arbeit hat zum Ziel, ein Konzept sowie einen Prototypen zu entwickeln, der effiziente Konfigurationsmöglichkeiten bietet um das Gerät zur Anzeige von Benachrichtigungen auszuwählen basierend auf Relevanz und Inhalt der Nachricht sowie der aktuellen Aufgabe des Benutzers oder der Benutzerin. Dadurch soll die Mehrfachanzeige von Benachrichtigungen auf verschiedenen Geräten aber auch die Unterbrechung der Nutzerinnen und Nutzer durch weniger relevante Informationen verhindert werden.

              Eignung: MSc
              Ansprechpartner: Anna-Lena Müller
              Status: Frei


              • BSc, MSc

                Experience Sampling on WearOS Smartwatches

                The Experience Sampling Method (ESM) is a research methodology that allows capturing the thoughts, feelings, or behaviours of study participants by repeatedly asking them the same questions throughout the day. To facilitate the usage for participants and increase the return rate in such studies, wearables can be used as additional input device for answering ESM questionnaires. This thesis aims at exploring how capabilities of smartwatches can be used for ESM and at devoloping an experience sampling tool for Android smartwatches with WearOS. 

                Experience Sampling auf WearOS Smartwatches

                Die Experience Sampling Methode (ESM) ist eine Forschungsmethode die es erlaubt die Gedanken, Gefühle oder das Verhalten von Studienteilnehmenden zu erfassen, in dem diesen wiederholt, über den Tag verteilt, die gleichen Fragen (Sampling) gestellt werden. Um die Verwendung für Teilnehmer zu vereinfachen und die Rücklaufquote in solchen Studien zu erhöhen können Wearables als zusätzliche Eingabegeräte zur Beantwortung von ESM Fragebögen genutzt werden. Diese Arbeit hat zum Ziel, die Möglichkeiten von Smartwatches für den Einsatz in ESM Studien zu explorieren und ein  Experience Sampling Tool für Android Smartwatches mit WearOS zu entwickeln. 

                Eignung: BSc, MSc1
                Ansprechpartner: Anna-Lena Müller
                Status: Frei

                • BSc, MSc

                  Peripheral Displays for Notification Delivery

                  Peripheral displays are ubiquitous computing devices that are placed in the users’ periphery. They provide information while only demanding minimal attention and cognitive effort. Especially in office environments they could be used to display notifications that are non-urgent and not relevant for the current task, so users are not interrupted in their current activity. This thesis aims at investigating different presentation parameters (e.g., colour, shape, animation) to determine a suitable delivery of notifications on peripheral displays without disturbing the user. 

                  Periphere Displays zur Übermittlung von Benachrichtigungen 

                  Periphere Displays sind ubiquitäre Geräte die in der Peripherie des Benutzers platziert werden. Sie stellen Informationen bereit während sie nur minimaler Aufmerksamkeit und minimaler kognitive Last bedürfen. Speziell in Büroumgebungen könnten solche Displays genutzt werden um Benachrichtigungen, die nicht dringend und für die aktuelle Aufgabe nicht relevant sind anzuzeigen. Dadurch werden Benutzer und Benutzerinnen nicht in ihrer aktuellen Aufgabe unterbrochen. Diese Arbeit hat zum Ziel verschiedene Präsentationsattribute (z.B. Farbe, Form, Animation) zu untersuchen, um geeignete Attribute für die Übermittlung von Benachrichtigungen auf peripheren Displays ohne die Störung des Benutzers oder der Benutzerin zu ermitteln.

                  Eignung: BSc, MSc1
                  Ansprechpartner: Anna-Lena Müller
                  Status: Frei

                  • BSc, MSc

                    Investigating the Difference Between Preffered, Perceived, and Actual Boundary Management

                    Boundary management studies the separation and integration of a person’s different life domains as well as the flexibility and permeability of borders between domains. Recent research already found that there exists a difference in users’ preferences concerning boundary management and the perceived as well as the actual boundary management they carry out. This indicates that users might be supported by technological aids. In this thesis, the differences between preferred, perceived and actual boundary management should be further illuminated by conducting qualitative or quantitative user studies and derive requirements for supportive tools.  

                    Untersuchung des Unterschieds zwischen präferiertem, wahrgenommenem und tatsächlichem Boundary Management 

                    Boundary Management erforscht die Trennung und Integration der verschiedenen Lebensbereiche einer Person sowie die Flexibilität und Durchlässigkeit der Grenzen zwischen diesen Bereichen. Aktuelle Forschungsergebnisse fanden bereits heraus, dass zwischen den Präferenzen eines Benutzers oder einer Benutzerin bezüglich des Boundary Managements sowie dem wahrgenommenen und tatsächlichen Boundary Management ein Unterschied besteht. Dies weist darauf hin, dass Benutzerinnen und Benutzer hier durch technologische Hilfsmittel unterstützt werden können. In dieser Arbeit soll der Unterschied zwischen präferiertem, wahrgenommenem und tatsächlichem Boundary Management in qualitativen oder quanitativen Benutzerstudien näher beleuchtet sowie Anforderungen für unterstützende Tools abgeleitet werden.

                    Eignung: BSc, MSc1
                    Ansprechpartner: Anna-Lena Müller
                    Status: Frei

                    • BSc

                      Analysing the Structures of the Use of different Communication Platforms to Inform the Design of Default Settings (ESM)

                      Modern communication platforms require highly differentiated communication behaviour in parts. While media such as Facebook and Vlogs allow a larger amount of content, Twitter tends to have shorter texts. Within the framework of the work, it will be considered, among other things, which access users choose for which form of communication and which application-related approaches to solutions are to be developed. In particular, the aim is to design a query concept that takes into account the situational communication preferences of the users during input. In particular, the design of useful default settings for users on the basis of the evaluations should be taken into account.

                      Analyse potentieller Nutzungsstrukturen verschiedener Kommunikationsplattformen zur Gestaltung von nützlichen Default-Einstellungen (ESM)

                      Moderne Kommunikationsplattformen erfordern ein in Teilen stark differenziertes Kommunikationsverhalten. Während Medien wie Facebook und Vlogs ein größeres Maß an Inhalten erlauben, finden sich bei Twitter eher kürzere Texte. Im Rahmen der Arbeit soll dabei unter anderem unter Rückgriff auf sprechakttheoretische Überlegungen betrachtet werden, welchen Zugang Nutzerinnen und Nutzer für welche Form der Kommunikation wählen und anwendungsbezogene Lösungsansätze erarbeitet werden. Hierbei ist besonders die Gestaltung eines Abfragekonzeptes, welches die situativen Kommunikationspräferenzen der Nutzerinnen und Nutzer bei der Eingabe berücksichtigt, das Ziel. Dabei soll insbesondere die Gestaltung nützlicher Default-Einstellungen für die Nutzerinnen und Nutzer auf Basis der Evaluationen beachtet werden.

                      Eignung: BSc              
                      Ansprechpartner: Alexander Brand
                      Status: Frei
                      • BSc

                        An International Comparison of Usage Preferences and Notification Management to Inform the Design of Default Settings (Qualitative Interviews)

                        Today's information society is characterized by a high degree of complexity, which requires a high degree of information management. Factors of socialization and reproduction can have a great influence on the requirements of filter systems. In this paper, the differences that exist in the international field with regard to notification management and which cultural factors can exert an influence will be analysed in a comparative way, i.e. by comparing countries.

                        Ein Internationaler Vergleich von Nutzungspräferenzen und Notifikations Management Kommunikationsplattformen zur Gestaltung von nützlichen Default-Einstellungen (Qualitative Interviews)

                        Die heutige Informationsgesellschaft zeichnet sich durch großes Maß an Komplexität aus, welche ein großes Maß an Informationsmanagement fordert. Dabei können Faktoren der Sozialisation und der Reproduktion einen großen Einfluss auf die Anforderungen an Filtersysteme haben. In dieser Arbeit soll daher komparativ d.h. ländervergleichend analysiert werden, welche Unterschiede im internationalen Bereich in Bezug auf Benachrichtigungsmanagement bestehen und welche kulturellen Faktoren einen Einfluss ausüben können.

                        Eignung: BSc              
                        Ansprechpartner: Alexander Brand
                        Status: Frei
                        • MSc

                          Formal Modelling of the Negotiation of the Accessibility of Young People (Theoretical, Qualitative Interviews)

                          The misunderstanding of older people towards young people is a consistent theme of intergenerational relations. In particular, the use of technology is a topic that often encounters a lack of understanding. Within the framework of this work, an explorative attempt will be made to create a theoretical and formal model of elementary mechanisms and motivational foundations of the accessibility concepts of young users. A special focus will be on the subjective rationalities of the respondents. Here, the preliminary work of Müller and Gross (2019) for formal modelling can also be used.

                          Formale Modellierung der Aushandlung der Erreichbarkeit von Jugendlichen (Theoretisch, Qualitative Interviews)

                          Das Missverständnis der Älteren gegenüber der Jugend stellt ein konsistentes Thema intergenerationaler Beziehungen dar. Hierbei bildet insbesondere die Nutzung von Technik eine Thema dar, welches oft auf Unverständnis stößt. Im Rahmen dieser Arbeit soll explorativ versucht werden ein theoretisches und formales Modell elementarer Mechanismen und motivationaler Grundlagen der Erreichbarkeitskonzepte jugendlicher Nutzerinnen und Nutzer zu erstellen. Dabei soll ein besonderer Fokus auf den subjektiven Rationalitäten der Befragten liegen. Hierbei kann unter anderem auch auf die Vorarbeiten von Müller und Gross (2019) für die formale Modellierung zurückgriffen werden.

                          Eignung: MSc              
                          Ansprechpartner: Alexander Brand
                          Status: Frei
                          • MSc

                            Supporting Multilevel Communication Management in Groups (Quantitative)

                            The increased complexity of social relations in the modern network society (Castells) and the embedding of actors in multiple contexts (Simmel) require a greater degree of personal structuring work with regard to the social environment. Modern communication media offer the possibility to separate communication groups structurally and to react situatively. In this thesis the differentiation and the structure of this personal networks will be analysed in order to draw conclusions about influencing factors and areas of application. Subsequently, a system for the implementation of differentiated situational group communication will be designed and created, which takes into account the personal communication patterns of the users.

                            Zur Unterstützung des Multilevel Kommunikationsmanagement in Gruppen (Quantitativ)

                            Die gestiegene Komplexität sozialer Beziehungen in der modernen Netzwerkgesellschaft (Castells) und die Einbettung von Akteuren in multiplen Kontexten (Simmel) erfordern ein größeres Maß an persönlicher Strukturierungsarbeit in Bezug auf das soziale Umfeld. Moderne Kommunikationsmedien bieten dabei die Möglichkeit Kommunikationsgruppen strukturell zu trennen und so situativ zu reagieren. In dieser Arbeit soll dabei die Ausdifferenzierung und die Struktur dieser persönlichen Netzwerke analysiert werden um Rückschlüsse auf Einflussfaktoren und Anwendungsbereiche zu ziehen. Im Anschluss soll ein System zur Umsetzung ausdifferenzierter, situativer Gruppenkommunikation designt und erstellt werden, welches die persönlichen Kommunikationsmuster der Nutzerinnen und Nutzer berücksichtigt.

                            Eignung: MSc              
                            Ansprechpartner: Alexander Brand
                            Status: Frei
                            • BSc, MSc

                              Subtle Presentation and Response to Notification by E-Textiles

                              Textiles are an indispensable part of our everyday lives. Numerous user-related functions can be developed through the integration of electronic elements. This integration opens up completely new fields of application for human-computer interaction. Various human perception systems (e.g. visual, auditory, haptic) can be positively influenced by e-textiles. In this work, a system is to be developed which, by means of sensors and actuators in the textiles, gives the user a reaction to a notification through subtle display modes. This can be a predefined notification mode that informs the user about a new message in an intrusive or subtle way. The user can discreetly control the system by using interactive interfaces in the textile. The challenge is to develop an interaction design that specifically adapts to the individual notification preferences of the user. This significantly improves the user experience and expands the existing design possibilities.

                              Subtile Darstellung und Reaktion auf eine Benachrichtigung durch E-Textiles

                              Ein unverzichtbarer Teil unseres alltäglichen Lebens sind Textilien. Zahlreiche benutzerbezogene Funktionen lassen sich durch die Integration von elektronischen Elementen entwickeln. Völlig neue Anwendungsfelder der Mensch-Computer-Interaktion werden durch diese Integration eröffnet. So können verschiedene menschliche Wahrnehmungssysteme (z. B. visuell, auditiv, haptisch) durch E-Textiles positiv beeinflusst werden. In dieser Arbeit soll ein System entwickelt werden, das durch Sensoren und Aktuatoren in den Textilien, dem Benutzer oder der Benutzerin durch subtile Darstellungsarten eine Reaktion auf eine Benachrichtigung gibt. Dies kann ein vordefinierter Benachrichtigungsmodus sein, der den Benutzer oder die Benutzerin auf eine aufdringliche bzw. auch subtile Weise auf eine Nachricht aufmerksam macht. Der Benutzer kann diskret durch eingearbeitete interaktive Oberflächen im Textil das System steuern. Die Herausforderung besteht darin, ein Interaktionsdesign zu entwickeln, das gezielt auf die individuellen Benachrichtigungspräferenzen der Benutzer oder Benutzerinnen eingeht. User Experience wird dadurch maßgeblich verbessert und die vorhandenen Design Möglichkeiten erweitert.

                              Eignung: BSc, MSc1
                              Ansprechpartner: Anne-Marina Böhm
                              Status: Frei

                              • BSc, MSc

                                Remote Control by an E-Textile Controller

                                With fibre-based new developments from the world of technical textiles, textiles become more effective and sustainable. Apparel (T-shirt) or accessories (bracelet) are developed with integrated textile control elements, especially for the individual user. By touching the E-Textiles user interface, a regulation or control of certain devices takes place. The human body becomes the remote control of the devices and forms a targeted human-computer interaction. In this work the field of application lies in the area of professional presentations in a certain business field. Through a discrete user interface in the textile, the user can discreetly perform various interactions such as opening certain software or navigating presentation slides. Furthermore, the individual user interface offers scope for a customize UX design.

                                Fernbedienung durch eine E-Textile Steuerung

                                Mit faserbasierten Neuentwicklungen aus der Welt der technischen Textilien wird die Wertschöpfung effektiver und nachhaltiger. Bekleidungsteile (T-Shirt) oder Accessoires (Armband) werden mit integrierten textilen Bedienelementen, speziell für den einzelnen Benutzer oder Benutzerin entwickelt. Durch Berührung der E-Textiles Benutzeroberflächen findet eine Regulierung bzw. Steuerung  bestimmter Geräte statt. Der menschliche Körper wird zur Fernbedienung der Geräte und bildet eine gezielte Mensch-Computer Interaktion. In dieser Arbeit liegt das Anwendungsfeld im Bereich von professionellen Präsentationen in einem bestimmten Geschäftsfeld. Durch eine diskrete Benutzeroberfläche im Textil kann der Benutzer oder die Benutzerin verschiedene Interaktionen wie z. B. das Öffnen von bestimmter Software oder das navigieren von Präsentationsfolien dezent durchführen. Des Weiteren bietet das individuelle User Interface Spielraum für ein maßgeschneidertes UX Design.

                                Eignung: BSc, MSc1
                                Ansprechpartner: Anne-Marina Böhm
                                Status: Frei