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Herbstschule
zu fortgeschrittenen Themen des Information Retrieval

29.9.-2.10.2008 Schloss Dagstuhl

  • Lupe
    © Scott Maxwell/Fotolia.de

    lädt ein zur Herbstschule 2008

    Logo GI


    Im bewährten Ambiente des Schloss Dagstuhl, dem Ausbildungs- und Begegnungszentrum der Gesellschaft für Informatik, sollen Kenntnisse über die Problembereiche und Erfolgsfaktoren im Information Retrieval vermittelt werden.

    Dazu werden neben einführenden und grundlegenden Themen des Information Retrievals insbesondere aktuelle Forschungsfragen angesprochen. Untenstehende Themen sind vorgesehen und werden von namhaften Experten vorgestellt.

    Die Herbstschule Information Retrieval richtet sich an Anwender, Entwickler sowie Studierende aus Wissenschaft und Praxis.

    Kontakt: Andreas Henrich & Stefanie Sieber

  • Plakat

    Unser Plakat kann, darf und insbesondere soll, sich bitte jeder als PDF-Version holen und im Institut/Arbeitsbereich aufhängen.

  • Plakat Herbstschule Information Retrieval 2008 PDF document
  • Nachrichtenforum

    Wenn Sie sich am Virtuellen Campus Bamberg anmelden und als Teilnehmer in diesem Kurs eintragen, werden Sie über das Nachrichtenforum automatisch über Neuigkeiten informiert.

  • Nachrichtenforum
 
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Vorträge & Bilder

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Themen & Referenten

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Zeitplan


  • Sonntag
    Montag
    Dienstag
    Mittwoch
    Donnerstag
    8.45 - 12.15

    Natural Language Processing

    Prof. Dr. Gerhard Heyer
    Evaluierung von Information Retrieval Systemen

    PD Dr. Thomas Mandl
    Information Retrieval Modelle

    Dr. Thomas Röllecke
    Peer-to-Peer Information Retrieval

    Prof. Dr. Andreas Henrich
    12.30 - 14.00

    Mittagspause
    Mittagspause
    Mittagspause
    Abreise
    14.00 - 18.00
    Anreise
    Interaktives Information Retrieval

    Prof. Dr.-Ing. Norbert Fuhr
    Multimedia Information Retrieval

    Dr. habil Meinard Müller
    Effizienzaspekte von Information Retrieval

    Dr. Ralf Schenkel

    18.00 - 19.00
    Abendessen




    19.30 - 22.00
    Begrüßung





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Kosten

  • Tagungsgebühren

  • Folgende Tagungsbeiträge gelten bei Anmeldung nach dem 31. Juli 2008:

    Student(in) und GI Mitglied 75,00 €
    Student(in) und nicht GI Mitglied 100,00 €
    Hochschulangehörige(r) und GI Mitglied 185,00 €
    Hochschulangehörige(r) und nicht GI Mitglied 225,00 €
    Industrievertreter(in) und GI Mitglied 500,00 €
    Industrievertreter(in) und nicht GI Mitglied 625,00 €

    Überweisen Sie den Tagungsbeitrag bitte auf das folgende Konto.

    • Sparkasse Köln-Bonn, Kontonummer 46 581, BLZ 370 501 98
      • Kontoinhaber: Gesellschaft für Informatik
      • Verwendungszweck: Herbstschule Information Retrieval 2008

  • Unterkunft

    Die Abrechnung der Unterkunft erfolgt vor Ort mit der Organisation von Schloss Dagstuhl. Jedem Teilnehmer entstehen für Unterkunft inkl. Vollpension in Einzelzimmern (Frühstück, Mittagessen, Kaffee, Abendessen) Kosten von 60,00 € pro Tag. Die Unterbringung in Doppelzimmern ist ebenfalls möglich. Hierfür fallen 45,00 € pro Tag und Person an - geben Sie für die Unterbringung im Doppelzimmer bitte die Zimmerbelegung bereits auf der Anmeldung an!

    Stipendien

    Für Vollzeitstudenten stehen Stipendien zu je 200,00 € zur Verfügung, die die Kosten für Unterkunft und Verpflegung auf Schloss Dagstuhl abdecken. Um sich um diese Stipendien zu bewerben, schicken Sie uns bitte bis spätestens 01.09.2008 eine schriftliche Bewerbung per Fax, Brief oder Email (an Andreas Henrich), in der Sie uns auf 0,5-1 Seite darlegen, welche Bedeutung der Besuch der Herbstschule für Ihren weiteren Bildungsweg hat.
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Organisatorisches

  • Veranstalter

    Die Herbstschule Information Retrieval 2008 wird von der Fachgruppe Information Retrieval der Gesellschaft für Informatik vom 29.09. - 02.10.2008 veranstaltet.

    Kontakt: Andreas Henrich & Stefanie Sieber

    Veranstaltungsort

    Teilnehmer und Dozenten wohnen gemeinsam auf Schloss Dagstuhl, bei Wadern im Saarland.

    Schloss Dagstuhl

    Schloss Dagstuhl wurde in den letzten 10 Jahren zu der bedeutendsten Tagungsstätte der GI. Ein angenehmes Ambiente, moderne Präsentations- und Arbeitsräume sowie die positive Atmosphäre zählen zu seinen Vorzügen.

    Auf Schloss Dagstuhl stehen uns mehrere Hörsäle und Besprechungsräume, zur Verfügung. Alle Teilnehmer erhalten einen persönlichen Zugang auf dem Rechnernetz (Sparc Stations) von Schloss Dagstuhl mit mail/Internet-Zugang. Alle Angebote des Hauses (Computerräume, eine sehr gut sortierte Informatik-Fachbibliothek, Musikzimmer, Lesezimmer mit Tageszeitungen, Weinkeller, Sport- und Spielgeräte,...) stehen den Teilnehmern rund um die Uhr zur freien Verfügung (Sauna gegen Gebühr).

    IBFI Schloss Dagstuhl GmbH
    Octavieallee
    D-66687 Wadern, Deutschland

    +49 (0) 6871 - 905 0
    +49 (0) 6871 - 905 133
    schloss@dagstuhl.de

    Zielgruppe

    An der Veranstaltung soll ein breitgefächertes Spektrum von Besuchern teilnehmen. Die Hauptzielgruppen sind Studierende, junge Wissenschaftler sowie Mitarbeiter aus Institutionen und Unternehmen, die im Bereich Informationssysteme arbeiten. Die Anzahl der Teilnehmer ist aus organisatorischen Gründen auf 30 beschränkt.

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Weitere Informationen

  • IR in der GI

    Die GI ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, der 1969 in Bonn gegründet wurde. Das Ziel bestand darin, die Informatik zu fördern. Zur Zeit hat die GI rund 19.000 Mitglieder, die aus den Bereichen Wissenschaft, Informatikindustrie, der Anwendungen, der Lehre und der Ausbildung entstammen. Um die einzelnen Gebiete der Informatik effizienter fördern zu können, gliedert sich die GI in verschiedene Fachgruppen. Eine davon ist die Fachgruppe Information Retrieval (IR).

    In den letzten Jahren gewinnt dieser Bereich, nicht zuletzt durch die Probleme um und die Aktivitäten im Internet, zunehmend an Bedeutung. Während früher fast ausschließlich öffentliche Datenbankanbieter Anwender von IR-Systemen waren, ergibt sich heute durch den Einsatz neuer Speichermedien ein wesentlich größeres Anwendungspotential. Neue Entwicklungen, beispielsweise Volltextdatenbanken, Hypertext und multimediale Systeme stellen dabei erhöhte Anforderungen an die Qualität und die Funktionalität von IR-Systemen, die nur durch den verstärkten Einsatz von wissensbasierten und computerlinguistischen Verfahren erfüllt werden können. Darüberhinaus hat sich die IR-Forschung auch auf der methodischen Seite verbreitert, indem neben der klassischen systemorientierten Sichtweise auch Ansätze aus den Bereichen der Benutzermodellierung und der Kognitionswissenschaft auf IR-Fragestellungen angewendet werden.

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